Hauswasserbrunnen
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Was Sie bei einer Tiefenbohrung beachten müssen

Bevor eine Antragstellung für eine Tiefenbohrung erfolgen kann müssen Ihrerseits folgende Dokumente eingeholt werden:
  •  Übersichtslageplan (Maßstab 1.:25000)
Wenn Sie noch nicht im Besitz des Übersichtslageplans sind, erhalten Sie diesen bei Ihrer zuständigen Gemeinde.
  •  Flurkarte (Maßstab 1:5000 oder 1:1000)
Die Flurkarte muss Flurnummern, Gemarkung und exakte Kennzeichnung des Bohrpunktes enthalten. Die Flurkarte erhalten Sie im Normalfall ebenfalls bei Ihrer Gemeinde

Bevor wir mit den Bohrarbeiten beginnen, müssen weitere Vorkehrungen getroffen werden:
  •  Freie Zu- und Abfahrt für das Bohrgerät und LKW (18 t.) befahrbar
  •  Minimale Breite der Zufahrt von 2m und maximale Steigung von 15%
  •  Ebenes Bohrplanum mit ausreichendem Platz für Bohr- und Zusatzgeräte
  •  behördliche Zusage für die Bohrarbeiten
  •  Eindeutige Markierung und Festlegung des/der Bohrpunkte
  •  Baustrom- und Wasserversorgung
  •  Abeckung von Gebäuden im Umkreis von 10m vom Bohrpunkt(*)
  •  Bereitstellung eines Behältnisses zur Entsorgung des Bohrgutes (Container)

Sollten Sie trotzdem noch Fragen haben, so beraten wir Sie gerne mit Hilfe unseres Kontaktformulares oder telefonisch unter 08584-91284

(*) Bei Nichtbeachtung ist eine Verschmutzung der Gebäude mit Bohrschlamm nicht auszuschließen




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